5 geniale Tricks, wie auch Eure Kinder zum Suppenkasper werden (Blogparade)

Blogparade zum Thema „Herbst mit Kind“

Eure Kinder essen nicht so gerne Gemüse? Vor allem dann nicht, wenn man es noch als Gemüse erkennen kann? Willkommen im Club! Meine nämlich auch nicht.

Bisher im Sommer habe ich das Thema irgendwie gut umschifft. Ich hab lustige Ideen für Rohkost entwickelt oder es gab viel Obst. (Tipps dazu übrigens auf meiner Rezepteseite)

Jetzt ist der Herbst aber endgültig angekommen und nun muss etwas anderes her.

Wenn die Tage kälter und, wie heute mal wieder, sehr stürmisch werden, finde ich es aber schon wichtig, dass die Mäuse etwas Warmes und Gesundes im Bauch haben. Für mich war die Lösung Suppe!

Wie werden jetzt also meine Kinder zu Suppenkaspern?

Hier kommen meine 5 genialen (Geheim-)Tricks für Euch, damit ihr auch so leere Suppenteller zu Hause habt.

Kürbissuppe Kinder

1.Egal, welche Art von Suppe du kochst: „Nenne sie IMMER, wirklich IMMER „Backerbsensuppe“! Kinder lieben Backerbsen. Die sind übrigens auch zum Knabbern so ganz lecker. Damit kommen wir dann auch schon zu

Punkt 2. : Die Backerbsen selber! Neben den fettigen Standardbackerbsen gibt es zum Glück auch die gesünderen Alternativen z.B. von Alnatura oder Rapunzel. Die Dinkelerbsen sind knusprig und echt lecker und geben mir zumindest ein etwas besseres Gefühl als die „Standard“-Backerbsen.

Backerbsen

3. wenn es geht, gehe mit deinen Kindern einkaufen und lass sie die Zutaten selber aussuchen und einkaufen. So wissen sie, was genau in die Suppe kommt und dürfen es selber aussuchen und einkaufen. Das macht Spaß und es gibt später kein Genörgel, dass ja dies oder das da gar nicht in die Suppe sollte.

4. Püriere am Ende alles ganz klein, sodass bloß kein Stück übrig bleibt, das wieder rausgefischt oder gar als Zwiebel identifiziert werden könnte. Bei uns ist nämlich nie Zwiebel in er Suppe. *lach*…stimmt ja auch, ich sehe zumindest keine auf dem Teller später.

5. lasst Eure Kinder Euch beim Kochen helfen! Sie können schon viel mehr, als wir Ihnen zutrauen. Wenn sie beispielsweise beim Schälen helfen dürfen, schmeckt Ihnen das selbst geschälte Gemüse auch viel besser. Es gibt z.B. von Opinel spezielle „Kinder-Sparschäler“ mit einem Sicherheitsring für den Zeigefinger. (Werbelink)

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Damit kommt sogar unsere Kleinste ( 2 Jahre) schon gut klar. Die Zwillinge mit 4 bzw. jetzt 5 Jahren können das schon richtig wie die Profis. Kartoffeln, Karotten, läuft super.

Übrigens essen sie seitdem auch sehr gerne Rohkost ohne, dass es ein witziges Tier sein muss. Netter Nebeneffekt;-).

 

Hier nun natürlich auch noch das Rezept für unsere Kürbis-Karotten-Suppe:

Rezept Kürbissuppe

1 Hokaido Kürbis mit Schale

6 Karotten

250 ml Sahne oder wer es lieber mag (ist nebenbei dann auch vegan): Kokosmilch

2 Zwiebeln

Saft von 2 Orangen

Gemüsebrühe

Kürbiskernöl, Balsamicoessig, Kurkuma, Kreuzkümmel, Ingwer

und natürlich gaaaanz viele Backerbsen!!!!

Den Kürbis schneidet ihr klein in größere Würfel, genau wie die Karotten. Zwiebeln auch nur grob würfeln, es wird ja eh alles noch püriert. Alles in etwas Öl oder Fett anbraten und mit warmer Gemüsebrühe ablöschen, bis alles bedeckt ist. Jetzt ca. 30-40 Minuten köcheln, bis das Gemüse weich ist. Ich gieße dann etwa 1/3 der Brühe ab, damit die Suppe schön cremig und eher fest von der Konsistenz ist. Können meine Mädels dann auch ohne viele Flecken essen. Jetzt kommt die Sahne oder die Kokosmilch sowie der Saft von 2 Orangen dazu. Nun würzt ihr nach Geschmack mit Salz und Pfeffer nach. Ich nehme auch gern noch etwas Maggi Würze und Kreuzkümmel, Ingwer sowie Kurkuma. Für den letzten Schliff füge ich jetzt noch einen Hauch Balsamico Essig dazu und einen Löffel Kürbiskernöl.

Weitere Rezepte findet ihr übrigens hier.

Guten Appetit und viel Spaß mit euren neuen Suppenkaspern.

Eure Zwillingsmama Michi plus Eins

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