Skorpione am Spieß!? und Albtraumnacht // Thailand Backpacking (Teil 2): Helen ist kurz davor abzubrechen

Thailand mit Kindern
Thailand mit Kindern, Foto: Helen R.

Unsere 3 Backpacker sind gut und sicher in Bangkok gelandet und ich wurde mit den ersten Bildern und Informationen versorgt. Sie sehen etwas müde aus, aber laut Helen war der Flug gut und entspannt mit den Kindern. Es sind 32 Grad dort, also ca. 32 Grad mehr als hier bei uns. Kann man gut machen, wäre ich jetzt auch gerne.

Die 3 haben dann Bangkok mit dem „TUC TUC“ erkundet. Das sind diese lustigen Gefährte, die überall offen sind.

Tuc Tuc Thailand
Tuc Tuc Thailand, Foto: Helen R.

Zur Stärkung gab es dann erstmal Skorpione am Spieß.

Skorpione am Spieß Thailand
Skorpione am Spieß Thailand, Foto: Helen R.

War natürlich ein Scherz. Es gibt die dort wirklich zu kaufen aber die 3 haben keine gegessen.

Man sieht Helen und den Kindern richtig die Freude an, die sie bisher auf ihrem Backpacking Trip in Thailand haben.

Backpacking in Thailand mit Kindern
Backpacking in Thailand mit Kindern, Foto: Helen R.

Allerdings gab es auch leider schon die ersten Tränchen. Beim Abschied vom Papa am Flughafen natürlich und dann leider auch in einer dunklen Nacht auf der Insel KOH PHANGAN. Die 3 sind von Bangkok aus nach Koh Phangan geflogen und sehr spät abends angekommen.

Koh Phangan Thailand
Koh Phangan Thailand, Foto: Helen R.

Das Taxi hatte die 3 Backpacker leider am späten Abend in ein falsches Hotel gefahren und da standen sie mitten im Dunkeln, allein und vor verschlossener Tür. Zum Glück konnte Helen irgendwann ein anderes Hotel in der Nähe finden und in dem konnten sie die Nacht verbringen. Wow, aufregend und ein bisschen gruselig auch. Helen sagt, dass sie hier doch ein paar Tränen verdrückt hat, weil sie plötzlich selber fix und fertig war. Oh ja, das kann ich mir total gut vorstellen.

Im richtigen Hotel angekommen am nächsten Tag, wurden die 3 direkt von einer Ameisenstraße begrüßt. Oh man, da hatten sie aber mit dem Thema Hotel bisher nicht so viel Glück.

Den kleinen Leo hatte es leider auch erwischt und so gab es auch die erste „Albtraumnacht“, in der der arme kleine Mann komplett von fiesen Mosquitos zerstochen wurde und leider allergisch reagiert hat. Jetzt ist aber wohl alles wieder gut! Entwarnung.

Die kleine Mona vermisst aktuell ihren Papa doch ziemlich doll und so gab es hier auch schon ein paar Kullertränchen. Aber nach den Telefonaten mit Papa geht es dem kleinen Kinderherz wieder richtig gut. Mit dem Papa wird täglich geskypet.

Aber in dieser „Albtraumnacht“ mit den Mosquitos und der kleinen „Heimweh-Mona“ hat Helen tatsächlich kurz überlegt alles abzubrechen. „Ich habe mich da kurz gefragt, warum ich mir das antue und warum ich die Kinder so lange vom Papa trenne“, hat mir Helen gesagt. Zum Glück hat sich alles wieder normalisiert und die 3 freuen sich schon, dass in 11 Tagen die Oma auch zu den Backpackern dazu stößt.

Eine Bootsfahrt mit mega hohen Wellen haben die 3 Abenteurer auch schon hinter sich. Hier erzählte mir Helen, dass sie selber wohl mehr Schiss hatte vor den Wellen als die Kinder. Aber auch diese Bootsfahrt hatte irgendwann ein Ende und soweit ich weiß ist dann doch zum Glück keiner seekrank geworden.

 

Helen ist abends immer total platt aber sie ist „in sich ruhig“ sagt sie. Sie kann sich ganz nach den Bedürfnissen der Kinder richten und nicht wie in Deutschland in einem Hamsterrad laufen. Sie beobachten dann z.B. 10 Minuten einen Regenwurm.

„Ich bin nur bei den Kindern und das reicht mir total!“ hat sie mir gesagt und das finde ich toll.

Aktuell sind die 3 weiter in Koh Phangan unterwegs und wollen auch noch dort bleiben, weil es einfach toll und entspannt ist und sie nette Familien getroffen haben. Einfach nicht mehr jeden 2. Tag woanders hin, sondern mal 2 Wochen in einem Hotel bleiben, so ist der Plan.

Wir sind gespannt, was Helen, Leo und Mona weiter erleben und freuen uns auf neue Infos und Reisetipps, die ich natürlich sofort an euch weitergeben werde.

Was die 3 in Chiang Mai erlebt haben und warum sie noch spontan nach Burma mussten, lest ihr hier im 3. Teil.

 

Eure Zwillingsmama Michi

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